Schema-First Designer
Entwirf Endpunkte visuell oder im YAML-Editor. Validierungsfehler werden inline angezeigt, bevor die Spec gespeichert wird. Kein falsches Schema gelangt in die Generierungspipeline.
Produkt
Classlibrary bündelt API-Design, SDK-Generierung, Dokumentation und Telemetrie in einem einzigen, zusammenhängenden Workflow.

Im Kern besteht Classlibrary aus drei Bausteinen: einem schema-first API-Designer, einem mehrsprachigen SDK-Generator und einer eingebetteten Telemetrieschicht. Der Designer erzwingt OpenAPI 3.1-Konformität und validiert Schemas bereits vor dem Commit. Der Generator erzeugt typsichere Client-Bibliotheken für TypeScript, Python und Go aus derselben Spec — synchron, mit identischer Fehlerbehandlung in allen drei Sprachen. Die Telemetrieschicht fügt Messpunkte in jeden generierten Client ein: Latenz, Retry-Zähler, Fehlerklassen und Payload-Größen werden automatisch exportiert, ohne dass du einen einzigen Zeile Observability-Code selbst schreiben musst. Das macht teal-modernes API-Engineering konkret: sauber strukturiert, auswertbar, skalierbar.
Jede Funktion wurde entwickelt, weil ein Entwicklerteam ein konkretes Problem gemeldet hat.
Entwirf Endpunkte visuell oder im YAML-Editor. Validierungsfehler werden inline angezeigt, bevor die Spec gespeichert wird. Kein falsches Schema gelangt in die Generierungspipeline.
Ein Klick, drei Sprachen. TypeScript-, Python- und Go-Clients entstehen aus derselben Quelle und sind sofort über npm, PyPI und pkg.go.dev verfügbar. Patches werden innerhalb von Minuten nach einem API-Update released.
Latenz-Histogramme, Fehlerquoten und Retry-Raten fließen automatisch in Prometheus, Datadog oder OpenTelemetry-kompatible Backends. Kein Wrapper-Code, kein manuelles Instrumentieren.
Jede API-Version bekommt eine eigene Doku-Seite mit Changelog, interaktiven Playground-Beispielen und einem Migrationsguide. Alte Versionen bleiben erreichbar — neue Versionen erscheinen automatisch.
„Der SDK-Generator hat uns Ende 2023 ungefähr sechs Wochen Entwicklungszeit gespart. Aber was mich wirklich überrascht hat: Die Telemetriedaten haben innerhalb der ersten 48 Stunden nach dem Launch gezeigt, dass unsere Payload-Größen viermal so groß waren wie erwartet. Wir konnten das Problem beheben, bevor es unsere Nutzer bemerkt haben.“
— Maximilian Köhler, CTO, München
Ja. Du kannst eine vorhandene OpenAPI-Spec importieren und sofort mit dem SDK-Generator und der Telemetrieschicht arbeiten. Ein vollständiger Retrofit einer bestehenden REST-API dauert typischerweise einen halben Arbeitstag.
Die Telemetrieschicht exportiert im OpenTelemetry-Format, das mit Prometheus, Grafana, Datadog, New Relic und jedem OTLP-kompatiblen Backend funktioniert. Proprietäre Adapter sind nicht notwendig.
Jeder Commit gegen eine versionierte Spec durchläuft einen automatischen Breaking-Change-Check. Falls eine Änderung inkompatibel ist, schlägt der Check fehl und ein Diff-Report wird generiert — bevor der Code die Pipeline verlässt.
Ja, im Enterprise-Tarif kannst du Classlibrary vollständig in deiner eigenen Infrastruktur betreiben — On-Premise oder in deiner privaten Cloud. Wir liefern ein Helm-Chart und einen dedizierten Onboarding-Support.
Starte mit einem kostenlosen Plan oder ruf uns an — wir zeigen dir Classlibrary live in deinem eigenen Kontext.